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GIG´S
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Hier ein paar wissenswerte
Dinge
aus dem Tourtagebuch von Circle of Witches
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AUGUST
2004
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Motorradtreffen
Stift 2004 |
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Zum 3. Mal wurden wir von den Schmunzls verpflichtet am
Freitag ihres Treffens zu spielen.
Wie beim ersten Mal wieder mit einer anderen Band zusammen. Mit den
Kollegen von DYMANITE vor uns
konnte eh schon nix mehr schiefgehen. Mit Ihrer Mischung aus Stones, AC/DC
und anderem Stampfrock heizten
sie allen kräftig ein. So konnten wir nahtlos anknüpfen und hatten einen
Mordsspass auf der Bühne.
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MAI
2004
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Haisly Trophy 2004,
Wasentegernbach
Da wir in Rabeneck den ein oder anderen scheinbar schwer beeindruckt
hatten, wurden wir gebeten bei der mittlerweile
schon fast legendären HaislTrophy des Waggon Wasentegernbach und dem
Krahamer Haisl mitzumischen.
Alles lief bestens und wer unseren Stagediver noch mitbekommen hat, der
wird von diesem Abend eh noch öfters eine lustige Geschichte zu erzählen
wissen.
("Gehts weg, sonst springt der nicht...") |
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NOVEMBER
2003
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Rabeneck,
Totensonntagsfeier
Unter dem Banner des WSD hatten wir hier die
Möglichkeit Bühne, Licht und fast alles andere nach unseren Wünschen zu
gestalten.
Zu uns gesellte sich unser Meister Lampe Markus Kloosl der ebenso viel zum
Erfolg des Abends beitrug wie jeder andere von uns. Vielleicht gibts ja
auch mal ein Video zum download aber das steht noch in den Sternen. |
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Mai 2003
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Landshut, Beatkeller
Dies war unser 1. Auftritt zu fünft und wir
ließen es dementsprechend krachen.Spieltechnisch wars der bis dato beste
Auftritt und quasi das Gesellenstück von Stefan. Mit von der Partie waren
natürlich wieder Battle Cross (+Friends), der Waggon aus
Wasentegernbach rückte mit mehreren Leuten an und auch verschiedene
Bekannte der Band die bis dato weniger Interesse gezeigt hatten kamen
überraschend.
Ob wir dem Chef des Ladens gefallen haben läßt sich nicht
sagen, der hatte nämlich verpennt und nix von uns mitgekriegt. Der erste
wirkliche Einsatz einer PA-Anlage verlief auch problemlos, der Gesamtsound
litt aber etwas unter dem wie gewohnt enorm lauten Schlagzeug
(Anm. des
Verursachers "Gut so!")
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August 2002
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Stift, Motorradtreffen
Diesmal hieß es für uns alleine an den Start zu gehen.
Hatten wir im Vorjahr noch Joerg aus Dorfen vor uns stand der Freitagabend
des Motorradtreffen nun komplett unter unserem Einfluß. Besonders geil
war dass unsere Festivalbekannten aus dem Raum Freilassing, Reichenhall
und Österreich mit von der Partie waren und so wurde nach dem Auftritt
noch bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.
(Ausser Stefan der
während des Auftritts schon so betrunken war dass er nicht mehr wußte
wie die ersten Töne von Highway to hell gehen) |
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| Juli
2002
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Blumöd, Motorradtreffen
Anscheinend hatten wir vor 2 Jahren beim Opeltreffen einen mehr als guten
Eindruck hinterlassen,
denn mehr als "Gibt es Euch noch?" wollten die Veranstalter
eigentlich nicht von uns wissen.
Und wie es uns noch gab!!!
Nachdem das durchschnittlich doch etwas reifere Publikum anfangs noch
recht verhalten auf uns reagierte
(Battle Cross drehten natürlich von Anfang an wie gewohnt auf) wurden wir
ab unserer
Born to be wild Version am Beginn des 2. Sets vom kompletten Zelt
lautstark unterstützt. Anzumerken wäre noch dass dies der 1. Auftritt
mit Stefan an der Leadgitarre war und dass wir lernen mußten dass es auch
Nachteile haben kann auf der Bühne sturzbetrunken zu sein. (Alex zog sich
einen Bänderanriss im rechten Fußgelenk zu als er "leicht
benebelt" von der immerhin doch ca. 20cm hohen Bühne sprang.)
Durchgezogen haben wir aber trotzdem das ganze Set auch wenn manche
Bandmitglieder sich an die letzten Songs nicht mehr erinnern
können.
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Februar
2002
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Jugendzentrum Dorfen,
IV. Night of the Sword
Der bisher geilste Auftritt der Band war auch zugleich der letzte bei dem
Uli Duschl noch dabei war. Eigentlich sind wir ja nur kurzfristig
eingesprungen da die ursprünglich geplanten Bands absagten. Das erste Set
bestand nur aus Eigenkompositionen (mittlerweile eingemottet) und dann
ging die Luzi so richtig ab. Wären wir besser vorbereitet gewesen wären
uns auch die Lieder nicht so schnell ausgegangen. Wenns nach dem Publikum
gegangen wäre würden vielleicht immer noch im JUZ stehen.
Nach dem
Auftritt wurden wir noch gefragt ob wir einem Live Review im Internet
zustimmen.
Also ab auf www.heavyhardes.de
und lest selbst (Review vom 02.03.).
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| Januar
2002
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Oberndorf bei Haag,
Rock im GO
Im Januar spielten wir mit einer semiprofessionellen Band namens Saratoga
(Passau) einen Gig im Gasthaus Oberndorf. Als Platzhirschen blieb die
Headliner-Rolle bei uns. War alles recht lustig bis zum Ende des
Konzertes. Dann mußten wir leider feststellen dass unsere beiden
schnuckeligen Eintrittsgeldkassiererinnen die Zeit des Auftritts damit
verbrachten, zu testen wieviel Alkohol sie wohl in sich hineinzwängen
könnten. Also machten sich alle Musiker beider Bands erst mal auf, diese
Geldkassette zu suchen. Aufgetaucht ist sie dann eh wieder.
(Schade
eigentlich, denn wir hätten schon so ein paar Möglichkeiten für die 2
gewußt um uns zu entschädigen)
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November
2001
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Burghausen, Keller
Der
wohl schlechteste Auftritt in der Bandgeschichte fand im Keller in
Burghausen statt. Wir wurden von einer Band aus dem dortigen Raum (Name 3rd
Sun) gebeten, mit ihnen einen Gig zu spielen. Die Zeit war anscheinend
reif für eine Blamage.
Wir hatten länger nicht geprobt und hatten den Kopf voll von Ideen für
eigene Songs.
Wir fuhren also ohne irgendwelche Vorbereitungen, nur mit Handgepäck nach
Burghausen und das Fiasko nahm seinen Lauf. Es spielten einige Faktoren
zusammen. Wie gesagt, keine Proben, fremdes Equipment (Amps, Drumkit) das
wir nicht kannten, eine Band vor uns die wirklich abging wie ein
eingecremtes Zäpfchen und zu guter letzt unser Übermut. Alles in allem
fielen wir auf die Schnauze. Geschadet hat es uns aber auf keinen Fall,
denn wir alle wußten dass wir anders gekonnt hätten. Und seit diesem
Zeitpunkt werdet ihr vergeblich nach einem Event suchen bei dem wir uns
nicht den Arsch aufgerissen haben,
denn so etwas passiert nicht wieder.
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September
2001
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Dorfen,
Private GeburtstagsParty
Ganz kurzfristig wurden
wir von einer Bekannten gebeten, bei ihrer Geburtstagsparty doch ein paar
Songs zum Besten zu geben. Da wir nicht wußten was uns erwarten würde
liehen wir uns sicherheitshalber gleich noch eine PA-Anlage aus, um auch
auf mehr Leute vorbereitet zu sein. Das Fest stieg irgendwo bei Dorfen an
einem Weiher.
Und da waren wir nun. Open Air! Und wir bliesen unser Set mit voller
Lautstärke in die Nacht hinaus.
Ziemlich genau um Mitternacht, während Seek and Destroy, stand auf
einmal eine Abordnung des Staates vor uns. Mit schusssicheren Westen und
Drogenhund ausgerüstet baten uns die beiden Beamten recht bestimmend,
doch sofort aufzuhören, da sich irgendein Bauer ein paar Kilometer
nördlich seines Schlafes beraubt fühle. Wir stimmten zu und versuchten
im Gegenzug die 2 dazu zu überreden doch fürs Fotoalbum eine Exekution
an uns vorzuspielen. Tja, leider vergeblich.
Trotz allem, eine Geschichte die man gern weitererzählt.
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August
2001
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Stift, Motorradtreffen
Wir spielten also zum ersten Mal auf dem Fest das uns allen schon so gut
bekannt war. Wir gesellten uns zu Joerg, die schon im Jahr davor hier
spielten. Die Combo aus Dorfen spielte also vor uns dann kam unser
Einsatz. Viel zu berichten gibt es nicht, ausser vielleicht dass wir für
einen Song kurz den Vorgänger von Klaus raktivierten und so übernahm
Hofer kurzerhand wieder den Bass bei Circle of Witches. Auch während
seiner Zeit bei Worstcase wollte er nämlich immer schon in Stift spielen
und somit erfüllten wir ihm, wenn auch nur kurz, diesen Wunsch.
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Juli
2001
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Landshut, Wicki´s Kneipe
Bei diesem Gig waren wir Support für eine Band namens Exist aus
Landshut.
Wir beschnitten also unser Set nur auf das Härteste sowie unsere
Eigenkompositionen.
Alles lief bestens und als auch Exist ihr Programm beendeten begann der
Wirt Partymucke aufzulegen.
Eigentlich nur solche Songs die sich in unserem Repertoire befanden, die
wir aber nicht spielten, und so beschlossen wir also kurzerhand nochmals
auf die Bühne zu gehen und unser Party-Set auszupacken. Jetzt steppte der
Bär und es wurde noch verdammt lustig in der kleinen Kneipe.
Eine Frage ist jedoch bis heute noch offen und zwar wie die Leute diese
Lautstärke aushielten. Während des Gigs von Exist zogen es ein paar von
uns nämlich vor nach draussen zu gehen weil es echt unmenschlich laut
war.
(Oder war es wegen der Band!?)
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Mai
2001
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Landshut,
Wohnheim Open Air
Die Betreiber der Wohnheimkneipe veranstalten jährlich ein Sommerfest bei
dem mehrere Bands auftreten. Da Bandmitglieder von uns dort wohnhaft waren
(nicht in der Kneipe) und doch zu den besseren Kunden der Kneipe gehörten
(oder doch?) wurden wir engagiert. Wir spielten als dritte von vier Bands.
Eine gute Erfahrung war das Arbeiten mit einem Mischer der die Sache echt
im Griff hatte. Da die Band natürlich frei Saufen hatte kam was kommen
musste. Ein Totalausfall.
Diesmal erwischte es Alex, der der Band beim Abbauen leider nicht mehr
beistehen konnte da er etwas Ruhe brauchte. Immerhin parkte er den VW Bus
in diesem Zustand noch mit Karacho in eine Parklücke die 10 cm breiter
als das Fahrzeug war, ehe er sich mittels Mageninhalt auf dem
nebenstehenden Auto verewigte.
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JuNi
2000
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Mitterrimbach,
200ltr. Freibier-Party
Da ein Freund der Band namens Kiesel eine Wette verlor war er ein Fest mit
200 Litern Freibier schuldig, welches wir kurzfristig in einen Gig
umwandelten. Leider war alles sehr kurzfristig geplant und somit kamen
nicht wirklich viele Leute (ca. 30). Umso mehr Anerkennung verdient der
somit gekommene Ehrgeiz mancher Leute bei der Vernichtung der 200 Liter.
Bis heute unerreicht ist der Rausch des Herrn Robert Anzingers, der unter
Zeugen innerhalb von 4 Stunden einen ganzen Kasten (20 HALBE!!!) Starkbier
bis auf den letzten Tropfen in sich hineinpresste. Bemerkenswert auch wie
wenig davon aber dann letzten endes in seinem Magen blieb...
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juni
2000
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Blumöd,
Opeltreffen
Unser 1. echter Gig fand im Rahmen eines doch beachtlich großen
Opel-Fan-Club-Treffens statt. Als wir Samstag nachmittag mit unserem
Equipment anrückten waren wir doch zuversichtlich einen coolen Abend vor
uns zu haben. Da an der Bühne ein großes Metallgeländer montiert war
welches wir aber gleich wegbauten mussten wir den Veranstaltern auf einem
weißen Wellpappteller bestätigen, dass wir sie nicht verklagen werden
wenn wir runterfallen. Schade dass wir uns diesen Teller nach dem Gig
nicht geben ließen, wäre ein geiles Andenken.
Bis
heute einer der Besten Gigs.

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